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TV Hüttenberg muss sich in Lemgo knapp geschlagen geben

Gießener Anzeiger

Montag, den 23. Oktober 2017 um 10:29 Uhr

LEMGO/GIESSEN - (po). Wäre Peter Johannesson nicht gewesen, wer weiß, Handball-Bundesligist TV Hüttenberg hätte vielleicht seinen nächsten Punktgewinn in der Saison 2017/18 eingefahren. Aber dank der starken Leistung des Lemgoer Torhüters musste sich der Aufsteiger einmal mehr knapp mit 30:31 (14:15) beim TBV Lemgo geschlagen geben, bleibt aber weiter auf einem Nichtabstiegsplatz im 18er-Feld.

TBV Lemgo – TV Hüttenberg 31:30

Im Rahmen des ersten Durchgangs präsentierten sich die Hüttenberger in der Lipperlandhalle mit der womöglich bisher stärksten Aufholjagd der laufenden Runde. Und auch trotz der Niederlage präsentierte sich der TVH einmal mehr bemerkenswert.

„Natürlich müssen wir Punkte holen, dennoch kann man der Mannschaft hinsichtlich dieser Kampfesleistung nur ein Kompliment machen. Die Einstellung und die Moral sind großartig“, lobte Hüttenbergs Trainer Adalsteinn Eyjolfsson das Auftreten der Gäste. Wobei der Auftritt mit der Mannschaft des TVH die letzte Amtshandlung des Übungsleiters war.

Dabei machten die Mittelhessen zunächst nicht den Eindruck, an dieser Stelle überhaupt entscheidend mithalten zu können. Die Gastgeber stellten mit ihren beiden Neuzugängen Isias Guardiola (HC Erlangen) und Fabian van Olphen (SC Magdeburg) eine mächtige Abwehrkante und ließen den TVH-Akteuren nur wenig Luft zum Atmen. Die Offensivbemühungen der Gäste erstickten entweder bereits im Keim oder kamen schon vor dem Abschluss zum Erliegen.

Auf der anderen Seite schaltete Lemgo mit entsprechender Geschwindigkeit um und ging bereits in der achten Spielminute mit 6:1 durch Guardiola in Front. Die Ostwestfalen erhöhten den Vorsprung sogar auf 8:2.

Denn auch das Torhüterduell entschieden die Gastgeber durch einen starken Johannesson für sich, bevor die 3:2:1-Defensive der Gäste besser zum Greifen kam. Plötzlich konnten sich die Blau-Roten immer wieder wichtige Ballgewinne sichern und waren in der 24. Spielminute durch einen Siebenmetertreffer von Daniel Wernig wieder auf 14:11 herangekommen. Bis zur Halbzeit legten die bestens eingestellten Hüttenberger weiter nach und kamen auf den 15:14-Anschluss heran.

Nach dem Wiederanpfiff war es tatsächlich abermals die Auswärtsmannschaft, die den besseren Start erwischte und durch einen Treffer von Christian Rompf in der 36. Minute sogar mit 16:15 in Führung ging.

Lipovina läuft heiß

Doch in der Folge war es dann allen voran eine Person, die den hessischen Handballern stets einen Strich durch die Rechnung machte. So gelangen TBV-Schlussmann Johannesson in der Partie insgesamt 18 Paraden, wobei er dabei auch gegen mehrere völlig freie Würfe des TVH zur Stelle war. Demnach hatte Nationalspieler Tim Hornke in der 50. Minute wieder auf 26:22 zugunsten der Hausherren gedreht, die in dieser Phase auf die Siegerstraße einzubiegen schienen.

Doch die Eyjolfsson-Formation ließ sich abermals nicht abschütteln, lief in der Offensive mit Neuzugang Vladan Lipovina heiß und konnte sich bis zum Schluss nochmals auf einen Treffer herantasten. Doch als Hornke wenige Sekunden vor dem Abpfiff zum 31:29 traf, war für die Blau-Roten nichts mehr zu holen. „Wir hatten einen tollen Flow, das macht es einem als Torhüter natürlich ein wenig einfacher“, offenbarte Matchwinner Johannesson des TBV Lemgo.


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