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Handball - Es lebe der Sport - Ohne Wenn und Laber

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Letztes Spiel

Sa, 10.06.2017, 18.00 Uhr
TV 05/07 Hüttenberg - TuS N-Lübbecke
TVH - TuS N-Lübbecke
25:19 (12:10)
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präsentiert von
Licher Privatbrauerei

SPIELER des Spiels:
Matthias Ritschel
Matthias Ritschel

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„Richtige Richtung“

Gießener Anzeiger

Montag, den 15. Mai 2017 um 08:31 Uhr

Auswärtsschwäche gibt Rätsel auf

HÜTTENBERG. Florian Deis. - Elf Paraden steuerte Torhüter Matthias Ritschel zum 27:25-Erfolg des TV Hüttenberg gegen den Dessau-Roßlauer HV bei. Im Interview spricht der 31-jährige Kapitän des derzeitigen Tabellendritten der 2. Bundesliga über die Gründe für den Sieg und die Schwierigkeiten des Aufstiegskampfs.

Was war nach dem missratenen Start ausschlaggebend für den Sieg?
Zum einen die zehn Minuten in der ersten Halbzeit, in denen wir das Spiel ausgeglichen haben. Dann der Start in die zweite Hälfte. Danach haben wir das Handballspielen wieder ein bisschen eingestellt. Im Endeffekt war es aber auf jeden Fall ein verdienter Sieg. Wir haben es etwas spannender gemacht als nötig. Aber danach kräht morgen kein Hahn mehr.

Welchen Anteil am Erfolg hatte aus Ihrer Sicht Tomas Sklenak?
Er hat auf jeden Fall ein richtig starkes Spiel gemacht. Gerade wenn man bedenkt, dass er sonst die Saison über nicht so viel gespielt hat. Er hat uns schon im Hinspiel den Sieg gesichert und dieses Mal wieder eine super Dynamik in den Angriff reingebracht, war auch selbst torgefährlich. Tomas war definitiv unser Matchwinner.

Zuhause läuft es also weiterhin. Auswärts allerdings so gar nicht. Woran ist das festzumachen?
Gute Frage. Wir sind selbst noch dran, das zu eruieren. In Eisenach ist vielleicht das Schöne, dass wir nicht unbedingt der Favorit sind. Vielleicht gelingt es uns dann besser.

Der Trainer sagte, die Mannschaft hat sich vom Aufstiegsthema verrückt machen lassen. Wie sehen Sie das?
Durch Umfeld, Familie und Presse lässt man sich natürlich leicht ablenken. Das sind so banale Sachen wie das Thema mit der Hallensituation. Das ist aber alles Quatsch, dadurch verliert man nur den Fokus auf das Wesentliche. Das war in der Rückrunde relativ häufig der Fall. Aber ich denke, die letzten Spiele waren mit der Ausnahme in Leutershausen wieder ein Schritt in die richtige Richtung. Wir versuchen, uns jetzt auf die letzten fünf Spiele zu konzentrieren.

Geht der Blick eigentlich auch mal in Richtung Konkurrenz?
Man bekommt es ja zwangsläufig mit. Ich glaube, es gibt keinen in der Mannschaft, der nach dem Spieltag nicht mal auf die Tabelle oder die anderen Ergebnisse schaut. Aber wir haben gesagt, wir versuchen, das so weit wie möglich auszublenden. Das sind so Faktoren, die einen vom eigenen Fokus abbringen.


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