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TV Hüttenberg muss gegen Dessau-Roßlar beinahe noch zittern

Gießener Anzeiger

Montag, den 15. Mai 2017 um 07:29 Uhr

HÜTTENBERG. Von Patrick Olbrich. - Hüttenberg. In der 2. Männerhandball-Bundesliga ist der TV Hüttenberg wieder auf Kurs zum direkten Durchmarsch in die deutsche Eliteliga. In einer intensiven Partie mit dem Dessau-Roßlauer HV setzten sich die Mittelhessen am Ende verdient mit 27:25 (13:13) durch. "Die Hüttenberger hatten gerade im zweiten Durchgang die besseren Individualisten auf der Platte. Insbesondere in den Eins-gegen-eins-Situationen setzten sich die Gastgeber immer wieder durch", analysierte Gäste-Trainer Uwe Jungandreas.

TV Hüttenberg - Dessau-Roßlauer HV 27:25

Anfangs war es zunächst die Auswärtsmannschaft, die sich mit guter Defensive und entsprechenden Kontern absetzte, doch im Laufe des Spiels kamen die Blau-Roten immer besser ins Spiel und konnten letztendlich die Wendung herbeiführen. "Ich bin stolz auf die Mannschaft, dass sie sich zu keinem Zeitpunkt hat beirren lassen", freute sich Gastgeber-Coach Adalsteinn Eyjolfsson.

Dabei zeigte das Team aus Sachsen-Anhalt gerade zu Beginn des Aufeinandertreffens alle Qualitäten, vor denen der isländische Trainer der Mittelhessen bereits vor der Partie gewarnt hatte. Die "Beavers" stellten eine stabile 6:0-Deckung, erarbeiteten sich Ballgewinne und isolierten ihre Werfer auch im Positionsangriff immer wieder gefährlich. So erzielte Johannes Wasilewski in der 8. Spielminute die 4:0-Führung für den Tabellenneunten. Doch in der Nachfolge fanden die Hüttenberger besser in das Duell. Einerseits durch die Einwechslung des bärenstarken tschechischen Spielmachers Tomas Sklenak, der immer wieder Lücken im Dessauer Abwehrverbund riss - auf der anderen Seite auch durch die guten Paraden des Schlussmannes Matthias Ritschel. So hatten die Hausherren in der 23. Minute durch einen Siebenmeter von Daniel Wernig auf 10:9 gedreht.

Deutlicher wurde es dann erst nach dem Wiederanpfiff, als sich die Mittelhessen Ballgewinne erarbeiteten und bis auf 21:14 durch Jannik Hofmann davonzogen (41.). Schwach war aufseiten der Hüttenberger bis dato lediglich die Offensivkraft aus dem Rückraum, denn den Gastgebern gelang es schlichtweg nicht, auch aus der zweiten Reihe entsprechende Gefahr auszustrahlen. Beim 26:21 in der 53. Minute schien die Begegnung entschieden, doch in den Schlussminuten hielt der TVH die Zügel nur noch locker, sodass die Gäste nochmals verkürzen konnten. "Natürlich schauen wir derzeit auf die Tabelle und die Konkurrenz, doch wir versuchen, das so gut wie möglich auszublenden", erzählte Eyjolfsson nach der Partie.

*

Hüttenberg: Ritschel, Schomburg (n.e.); Stefan, Sklenak (3), Lambrecht, Wernig (11/5), Rompf, Zörb, Fernandes (4), Johannsson (2), Roth (1), Mappes (2), Hofmann (4), Semmelroth

Dessau: Ambrosius, Döhler (ab 46.); Pavlicek (2), Donath, M. Wasilewski, Vanco (2), Sohmann (5/1), Pfeiffer (2), J. Wasilewski (5), Schmidt, Hönicke (1), Schade (7), Hanner (1)

Schiedsrichter: Fratczak/Ribeiro (Wagenfeld) - Zuschauer: 970 - Zeitstrafen: 4:12 Minuten (Lambrecht, Rompf; - Pavlicek, Donath, J. Wasilewski, Hönicke, Schade, Hanner) - Siebenmeter: 5/5:3/1 (Sohmann und Pavlicek scheitern an Ritschel)


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