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Zaghaft und gehemmt

Gießener Anzeiger

Dienstag, den 02. Mai 2017 um 08:37 Uhr

TV Hüttenberg mit nächster Auswärtsniederlage / Durchmarschgedanke als mentale Belastung?

HAMM/HÜTTENBERG - (po). Der Auswärtsfluch des TV Hüttenberg geht nach der deftigen Niederlage bei der SG Leutershausen nahtlos weiter: Auch wenn die Mittelhessen zwischenzeitlich in eigener Halle gegen den TV Neuhausen gewinnen konnten, war beim ASV Hamm-Westfalen am vergangenen Samstagabend wieder nichts zu holen. Schlussendlich verloren die Blau-Roten in Nordrhein-Westfalen mit 26:30 (10:12) und zeigten sich insgesamt spielerisch zu zaghaft.

ASV Hamm-Westfalen - TV Hüttenberg 30:26

"Wir haben über mehrere Phasen zu undiszipliniert und manchmal beinahe etwas mutlos gespielt", bilanzierte Adalsteinn Eyjolfsson, Trainer des TVH. Dabei zog er gedanklich womöglich die Verbindung zwischen der weiterhin bestehenden Chance, den Durchmarsch in die DKB-Handball-Bundesliga zu schaffen und der augenscheinlichen Auswärts-Verklemmtheit seiner Schützlinge.

Bis auf 10:5 hatten sich die Hausherren durch ihren Rückraumwerfer Julian Possehl in der 21. Spielminute abgesetzt und waren bis dahin variabel aufgetreten. Auf der anderen Seite schien die Kreativität der Hüttenberger Offensive weiterhin gehemmt, denn immer wieder fehlte den Gästen die Idee zum entscheidenden Pass, sodass das Schiedsrichtergespann oftmals den Arm zum drohenden Zeitspiel heben musste und dem TVH in der kurzen Zeit keine vielversprechende Aktion gelang. Doch eine Schwächephase der Rot-Weißen nutzte die Auswärtsmannschaft kurz vor der Halbzeitpause aus und verkürzte durch Kreisläufer Moritz Lambrecht auf 10:12 (30.).

"Die Reaktion auf diese schwache Leistung am Ende der ersten Halbzeit war nach dem Wiederanpfiff hervorragend", lobte Heimcoach Stephan Just nach der Begegnung, denn innerhalb weniger Situationen hatte der ASV durch Jakob Macke in der 34. Minute wieder auf 15:11 erhöht. Zwar konnten die Gäste zwischenzeitlich immer mal wieder etwas aufschließen, doch für eine Drehung des Spielstandes reichte es, trotz etlichen starken Paraden von Keeper Matthias Ritschel, nicht mehr.

Als die Gastgeber in der 57. Spielminute auf 28:24 aufstockten, war die Begegnung zugunsten des abstiegsbedrohten ASV Hamm-Westfalen entschieden. "Ich habe aktuell das Gefühl, dass uns die Chance auf den direkten Durchmarsch in die Bundesliga derzeit eher hemmt als beflügelt, gerade in fremder Halle", so Eyjolfsson nach der Partie.

*

Hamm: Storbeck, Doden; Blohme (1), Huesmann (2), Fuchs (2), Fridgeirsson (7/1), Macke (2), Ritterbach, Gudat (6), Zintel (1/1), Höning (4), Possehl (1), Savvas (1), Neuhold (3)

Hüttenberg: Ritschel, Schomburg; Stefan, Sklenak (1), Lambrecht (1), Wernig (6/3), Rompf (2), Zörb, Fernandes (1), Johannsson (6), Roth (4), Mappes (4), Hofmann, Semmelroth (1)

Zuschauer: 2027 - Schiedsrichter: Hartmann/Schneider (Barleben/Irxleben) - Zeitstrafen: 6:6 (Huesmann, Fridgeirsson, Possehl; Lambrecht, Johannsson, Semmelroth) - Siebenmeter: 4/2:6/3 - Verworfene Siebenmeter: Mappes scheitert an Storbeck (8.), Zintel scheitert an Ritschel (9., 22.), Wernig scheitert an Storbeck (42., 57.)


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