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TSV Hannover-Burgdorf vs.  TV 05/07 Hüttenberg
TSV Hannover Burgdorf
vs. TVH

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TVH muss sich auswärts steigern

Gießener Allgemeine Zeitung

Freitag, den 28. April 2017 um 07:44 Uhr

Hüttenberger am Samstag zu Gast beim Tabellen-17. Hamm-Westfalen

(mro). Den nächsten abstiegsgefährdeten Verein hat Handball-Zweitligist TV 05/07 Hüttenberg am Samstag vor der Brust. Um 19.15 Uhr ist Anwurf in der Westpress-Arena Hamm, wo der ASV als Tabellen-17. Gastgeber ist. Der damit den ersten Abstiegsplatz in einer engen Liga bekleidet, wo Rang neun lediglich fünf Punkte für Hamm entfernt ist.

Also wieder auswärts, wo der Rangdritte Hüttenberg in diesem Jahr, auch gegen die Hinterbänkler der Liga, nicht auf die Füße kommt, seit nunmehr sechs Spielen sieglos ist und lediglich in Nordhorn einen Punkt mitnehmen konnte. Was verwundert, hatte man doch in der Hinrunde in neun Anläufen nur in Bad Schwartau und Friesenheim Niederlagen hinnehmen müssen und im letzten Spiel vor Weihnachten dabei sogar beim Mitkonkurrenten um die Aufstiegsplätze, in Bietigheim, triumphiert.

»Wir haben wieder auswärts unsere spielerische Linie verloren und es mit der Brechstange versucht«, monierte Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson vor einer Woche nach dem Debakel in Leutershausen, wo die Offensive versagt hatte. Die aber speziell in der zweiten Halbzeit des Sonntags-Heimspiel gegen den TV Neuhausen die gewünschte Reaktion zeigte. 21 Tore in 30 Minuten, zum Teil nach guten Ballstafetten, zum Teil im schnellen Umschaltspiel nach Ballgewinnen – das hatte wieder etwas von der Leichtigkeit der Hinrunde. Die es nun, auf der Zielgeraden der Saison, auch wieder mitzunehmen heißt in die Auswärtsspiele.

Denn Hamm ist zu Hause eine Macht. In bisher 16 Heimspielen musste man bisher nur viermal dem Gegner zum Sieg gratulieren. Unter anderem die Spitzenteams aus Bietigheim und Rimpar mussten geschlagen die Heimreise antreten. 24 der bisher 32 Punkte wurden also vor heimischem Publikum geholt und sechs der sieben Begegnungen der Rückrunde gewonnen. Aber trotzdem rangiert man in ungewohnten Tabellenregionen. »Vom Kader, Umfeld und auch der ganzen Struktur ist das keine Mannschaft für die untere Tabellenhälfte«, zeigt sich auch der isländische TVH-Trainer verwundert.

Zumindest offensiv und vor allem vor dem eigenen Publikum zeigt die Mannschaft von Trainer Stephan Just, der im Februar Niels Pfannenschmidt beerbte, ihre Stärken. »Sie spielen, gerade zu Hause, einen sehr schnellen Ball«, lobt Eyjólfsson die sechsbeste Liga-Offensive. Achten muss die Hüttenberger Abwehr auf den Ex-Wetzlarer Fannar Thor Fridgeirsson auf Rückraummitte, der im Hinspiel noch verletzt fehlte. Zuletzt beim Heimsieg gegen den ThSV Eisenach war er mit sieben Toren Hauptscorer des ASV. Ebenfalls viel Torgefahr strahlen aber auch der Halbrechte Julian Possehl sowie auf Halblinks Christoph Neuhold und der nach langer Verletzung wieder genesene Savvas Savvas aus.

Gut, dass die Blau-Roten, bis auf den weiter verletzt fehlenden Linkshänder Jan Wörner, mit dem kompletten Kader antreten können. Denn das einzig Positive an der Niederlage in Leutershausen war, dass durch die Genesung von Tomáš Sklenák, Jannik Hofmann und Tim Stefan die Belastung auf mehrere Schultern verteilt werden konnte, was dann auch am Sonntag gegen Neuhausen den erhofften Effekt zeigte, als man am Ende des Doppel-Spieltages noch hohes Tempo gehen konnte. Gerade die Rückkehr von Routinier Sklenák erhöht zudem die Variabilität sowohl in der Abwehr als auch im Angriff, was wenige gemeinsame Minuten mit dem anderen Regisseur Dominik Mappes am Sonntag eindrucksvoll zeigten. Die Voraussetzungen passen also, um die schwere Auswärtshürde zu meistern.


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