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„Haben zu früh die Bälle weggeworfen“

Gießener Anzeiger

Montag, den 03. April 2017 um 16:12 Uhr

HÜTTENBERG. Florian Deis. - Acht Tore, darunter zwei Siebenmeter, steuerte Dominik Mappes zum 39. Saisonpunkt der Zweitliga-Handballer des TV Hüttenberg bei. Obwohl am Fuß angeschlagen, musste der 22-Jährige die Angriffslast auf der Mitte-Position beim 26:26-Remis gegen die TSG Ludwigshafen-Friesenheim alleine schultern, weil Tomas Sklenak (Muskelfaserriss) fehlte. „Er hat ein super Spiel gemacht. Mit welcher Ruhe und Cleverness er das momentan steuert, ist schon beeindruckend“, heimste Mappes ein Sonderlob von Trainer Adalsteinn Eyjolfsson ein. Im Interview zeigte sich der Rückraumakteur aufgrund des Punktverlustes jedoch enttäuscht.

Herr Mappes, wenn man über die nahezu gesamte Spieldauer vorne liegt und erst zum Schluss den Ausgleich kassiert, muss man dann von einem verlorenen Punkt sprechen?

Ein Punkt gegen Friesenheim ist okay. Aber vom Spiel her gesehen ist es eine Enttäuschung. Wir haben bis eine Minute vor Ende die ganze Partie über geführt. Das tut dann schon irgendwo weh. Aber Friesenheim hat nie aufgehört zu kämpfen und sich den Punkt irgendwo verdient.

Weshalb ist es nicht gelungen, die Führung zu halten?

Wir haben zu früh die Bälle weggeworfen. Wir haben ein paar Sachen gut rausgespielt, aber das Tor nicht gemacht. 26 Tore haben wir erzielt, 30 hätten wir machen müssen. Dazu haben wir in Unterzahl zwei Treffer ins leere Tor kassiert, das darf uns nicht passieren. Da müssen wir cleverer sein.

Am Freitag geht’s zum Wilhelmshavener HV. Ihr Ausblick?

Wir fahren auch dorthin, um zu gewinnen. Wir werden versuchen, uns gut vorzubereiten. Die stehen im Keller, werden über 100 Prozent geben. Das wird ein harter Kampf.

Das letzte Viertel der Saison naht. Worauf wird es in dieser finalen Saisonphase ankommen, um die erarbeitete Ausgangsposition zu bewahren?

Wir müssen einfach mit unseren Tugenden weitermachen. Wenn wir jetzt etwas verändern würden, wäre es falsch. Wir müssen weiterhin über eine gute Abwehr kommen, das wird der Schlüssel zum Erfolg sein. Wenn wir alle gesund bleiben, sieht es gut aus.


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