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Do, 21.09.2017, 19.00 Uhr
HC Erlangen vs. TV 05/07 Hüttenberg
HC Erlangen vs. TVH

Bus zum Heimspiel 1.10.

Zum Heimspiel am 1.10. gegen Göppingen fährt der Busshuttle:

  • hin: um 11 Uhr
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TVH - Füchse Berlin
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„Es wäre ein Abenteuer“

Gießener Anzeiger

Donnerstag, den 29. Dezember 2016 um 13:04 Uhr

Aufstieg in 1. Bundesliga ist jetzt ein Thema

HÜTTENBERG - (flo). Noch ist ein möglicher Aufstieg des Handball-Zweitligisten TV Hüttenberg in einiger Ferne. Erst 18 von 38 Spielen sind absolviert. Dennoch darf man sich als Spitzenreiter mal mit dem Thema Bundesliga beschäftigen. Beim Heimspiel gegen die DJK Rimpar hat sich der Gießener Anzeiger bei Fans, Spielern und Verantwortlichen umgehört. Für wie vorstellbar und realistisch halten sie den Aufstieg und Erstligahandball beim TV Hüttenberg?

Markus Gwiazdowski (40, Fan): Wenn die Mannschaft diese Form hält, kann sie aufsteigen, dann wäre es sehr realistisch.

Michael Krayl (59, Fan): Ich empfinde das als sehr gut vorstellbar. Die Leistung der Mannschaft stimmt, es ist ein Team, das Umfeld stimmt. Das Potenzial der Mannschaft ist da, zumal die anderen Teams recht unbeständig sind. Der Trainer macht einfach eine geile Arbeit, das ist für mich der Knackpunkt. Es macht Spaß und ich sehe die Chancen sehr groß. Die einzige Frage wäre, wo sie dann spielen.

Eckhard Watz (55, Fan): Für mich ist das ziemlich vorstellbar. Die Mannschaft ist gut drauf. Wenn keine größeren Ausfälle passieren, denke ich, dass der TVH weiterhin oben dabei ist. Ich bin da sehr optimistisch.

Christina Watz (56, Fan): Ich halte das für sehr realistisch. Sie stehen immerhin auf dem ersten Platz und sind gut in Form. Ich glaube daran.

Christian Rompf (Spieler): Ob das realistisch ist, muss man die Geschäftsleute fragen. Wir haben jetzt die erste Hälfte der Saison gespielt, die zweite wird umso schwerer, da uns die Gegner vielleicht nicht mehr unterschätzen.

Daniel Wernig (Spieler): Ich glaube, die Strukturen sind noch nicht dahingehend gewachsen, immerhin waren wir letztes Jahr noch in der 3. Liga. Man sollte den Blick nicht davon abhalten, wie es oben wäre. Das wäre ein sehr hartes Jahr. Wir sind erst mal mit unseren 29:7 Punkten sehr zufrieden.

Martin Volk (Management): Das war 2010/11 mit einem großen Fragezeichen zu versehen und das wird es auch in Zukunft sein. Wir sind ein Dorfverein mit anderen Strukturen als die Clubs in den großen Städten. Wenn es so käme, wäre es ein Abenteuer und wir würden versuchen, das Beste rauszuholen. Wenn die Mannschaft so weiterspielen würde und könnte und wir weiterhin vom Verletzungspech weitgehend verschont blieben, kann man davon ausgehen, dass wir vorne dabei bleiben. Wie weit vorne, wird man sehen.


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