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Nächstes Spiel

Sa, 25.11.2017, 20.30 Uhr
TV 05/07 Hüttenberg vs. TSV GWD Minden
TVH vs. TSV GWD Minden
Shuttlebus:
  • Abfahrt Hüttenberg:
    19.00 Uhr
  • Abfahrt Gießen:
    23.00 Uhr

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Letztes Spiel

Do, 16.11.2017, 19.00 Uhr
SG Flensburg-Handewitt vs. TV 05/07 Hüttenberg
SG Flensburg-Handewitt
vs. TVH
38:23 (20:9)

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Kurtagic sieht "deutliche Entwicklung"

Gießener Anzeiger

Donnerstag, den 16. November 2017 um 06:38 Uhr


Trotzdem ist der TV Hüttenberg heute Außenseiter in Flensburg / Nur Szymon Sicko fehlt

HÜTTENBERG - (po). In dieser Saison gibt es für den TV Hüttenberg sicherlich auch Spiele, die man in erster Linie einfach genießen muss. Auch wenn der Aufsteiger genau genommen in fast jeder Bundesliga-Begegnung als Außenseiter agiert und sich zunächst darauf besinnen muss, sein Gegenüber möglichst intensiv zu ärgern, so existieren in der 1. Handball-Bundesliga gewissse Orte und Spiele mit besonderem Charme. Eines davon ist das heutige Aufeinandertreffen um 19 Uhr in der Flens-Arena bei der SG Flensburg-Handewitt, die als Tabellendritter einen beachtlichen Lauf vor sich herschiebt.

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TV Hüttenberg reist nach Flensburg

Aktuelles

Mittwoch, den 15. November 2017 um 19:55 Uhr

Auch in Flensburg zählt erneut der Zusammenhalt der TVH-Mannschaft (Foto: Steffen Rau)(lum) Der 13. Spieltag in der DKB Handball-Bundesliga steht an. Am Donnerstagabend (19 Uhr/Flens-Arena/LIVE: Sky Sport) muss der Aufsteiger TV 05/07 Hüttenberg beim Tabellendritten SG Flensburg-Handewitt antreten. Die Norddeutschen glänzten zuletzt mit vier Siegen in fünf Bundesliga-Spielen. Nur gegen die Füchse Berlin unterlag die Mannschaft von Trainer Maik Machulla zu Hause mit 26:29. Vor der schwierigen Auswärtsaufgabe in der „Hölle-Nord“ sind die Blau-Weiß-Roten gewarnt: „Wir dürfen uns keine einfachen Ballverluste erlauben“, so TVH-Cheftrainer Emir Kurtagic. „Wenn wir Flensburg zu viele Gegenstöße erlauben, kann das schnell in eine Richtung gehen, die für uns sehr unangenehm wird.“

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Jonas Müller vom TV Hüttenberg begeistert in Nieder-Roden

Gießener Anzeiger

Samstag, den 11. November 2017 um 22:12 Uhr

HÜTTENBERG. Von Florian Deis. Ein Tag ohne Handball? Für Jonas Müller ist das fast undenkbar. Der 21-Jährige, ein gebürtiger Gießener und groß geworden bei der HSG Wettenberg, strebt nach oben und investiert viel dafür. Beim Bundesligisten TV Hüttenberg steht der Rückraumlinke unter Vertrag, Spielpraxis sammelt Müller beim Drittligisten HSG Rodgau Nieder-Roden.

Fleiß als Basis: Müller spult ein hohes Pensum ab. Tag für Tag, Woche für Woche. Das straffe Wochenprogramm umfasst sechs Trainingseinheiten, freie Tage gibt es nicht. Drei Mal wöchentlich trainiert Müller in Nieder-Roden, an zwei Tagen in Hüttenberg - dienstags ist er beim Bundesligisten sowohl vormittags als auch abends dabei. Für Müller überhaupt kein Problem: "Mir macht's Spaß, deswegen mache ich es ja." Jan Redmann, Trainer des Ost-Drittligisten Nieder-Roden sagt: "Jonas ist sehr willig und trainingsfleißig. Er hört genau zu und versucht, sich jeden Tag zu verbessern." Der 1,92-Meter-Schlaks wohnt in Hohenahr im Land-Dill-Kreis, fährt somit mehrmals wöchentlich stolze 115 Kilometer nach Nieder-Roden. Einfache Strecke wohlgemerkt. Außerdem absolviert Müller derzeit ein Praktikum beim Wetzlarer Busunternehmen Gimmler, peilt dort anschließend eine Ausbildung zum Tourismuskaufmann an. "Viel bleibt nicht übrig vom Tag", sagt er. "Ich komme nachmittags von der Arbeit nach Hause, esse etwas, ruhe mich kurz aus und dann geht es auch schon wieder ins Auto und Richtung Training."

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TV Hüttenberg verliert auch im Kellerduell

Gießener Anzeiger

Freitag, den 10. November 2017 um 11:04 Uhr

GUMMERSBACH - (po). Auch im Kellerduell der Handball-Bundesliga stand der TV Hüttenberg nach einer ordentlichen Auswärtsleistung einmal mehr ohne Punkte da. Beim VfL Gummersbach lieferten sich beide Teams einen erbitterten Kampf, den die Gastgeber am Ende mit 28:25 (13:11) für sich entschieden. „Wir haben ein deutlich besseres Spiel gemacht als gegen Stuttgart, kämpfen uns entschlossen zurück, doch dann sind es wenige Situationen, die über den Ausgang entscheiden“, sagte Emir Kurtagic, Trainer des TVH. Zwar legten die Gäste ordentlich los und gingen nach einem wackeligen Start der Hausherren mit 2:0 durch Flügelflitzer Daniel Wernig in Front, doch die Herrlichkeit sollte nicht lange anhalten, denn auch Hüttenberg wirkte spielerisch alles andere als standfest und fand nachfolgend kaum Lösungen gegen die stabile 6:0-Defensive aus dem Bergischen.

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Hüttenberg rutscht auf Abstiegsplatz

Gießener Allgemeine Zeitung

Freitag, den 10. November 2017 um 11:00 Uhr

Weiterer Rückschlag für den TV 05/07 Hüttenberg im Abstiegskampf in der Handball-Bundesliga. Beim  bisherigen Vorletzten VfL Gummersbach musste sich der Aufsteiger mit 25:28 (11:13) geschlagen geben und rutschte damit auf einen Abstiegsplatz.

Von Markus Röhrsheim. Der TVH begann zielstrebig und war schnell durch Tore von Sebastian Roth und Daniel Wernig per Tempogegenstoß mit 2:0 in Front. Gummersbach konterte aber sofort durch zwei Treffer im schnellen Umschaltspiel und nutzte die Unordnung in der Rückwärtsbewegung der Gäste.

Auch in der Folgezeit agierten die Hausherren zunächst im Angriff zielstrebiger, ehe Tomáš Sklenák mit einem tollen Schlagwurf ins lange obere Toreck Hüttenberg wieder auf 5:6 heranbrachte (14. Minute). Dem Dominik Mappes mit zwei Treffern und abermals Sklenák per Tempogegenstoß nach eigenem Steel weitere Tore zur 8:6-Führung nur kurz später folgen ließen. Nach dem 10:9 des Tschechen folgte eine strittige Szene, als Jannik Hofmann im Tempogegenstoß bedrängt an Carsten Lichtlein im VfL-Gehäuse scheiterte und verletzt liegenblieb, Gummersbach aber den Gegenstoß zum 10:10 nutzte. Ausgleich anstatt Zwei-Tore-Führung – das schien die Blau-Roten zu schocken. Denn nach dem 11:11 von Linksaußen Christian Rompf warf der sichere Siebenmeter-Schütze Florian von Gruchalla die 13:11-Pausen-Führung für den Altmeister heraus.

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